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Als DIY-Geschichtenerzähler*innen möchten wir unsere Erfahrungen mit lebensgeschichtlichen Interviews mit den Teilnehmenden teilen, sie ermutigen und begleiten auf der Reise zu ihrer(n) eigenen Geschichte(n). Wir möchten kreative Zugänge vorstellen, Geschichte(n) zu erkunden, uns als Teil der Gegenwartsgeschichte und Forscher*innen unserer selbst zu sehen, sowie unsere Geschichte(n) mit unseren Mitteln und Wegen erzählbar machen.
Der Workshop "Do(n't) ask, do(n't) tell – unsere Geschichten aus Ost und West selbst erzählen" ist Teil des Modellprojekts MEGA – Media and Empowerment for German Asians. MEGA hat zum Ziel, das (mediale) Bild von Asiatischen Deutschen und asiatischen Menschen in Deutschland durch selbstbestimmte Erzählungen und Beiträge zu besetzen und zu diversifizieren. Asiatische Deutsche werden darin bestärkt, ihre eigenen Geschichten und Erfahrungen aufzuarbeiten, einzuordnen und zu erzählen, und diese als noch unbeachteten Teil der deutschen Geschichte sichtbarer zu machen.
Im Anschluss an den Workshop werden die Ergebnisse als Audio-Werke im Sinne einer öffentlichen Erinnerungskultur im Kölibri als Schaufensterausstellung vom 18.10.–31.10.2021 öffentlich zugänglich und hörbar gemacht.
Eine Kooperation mit korientation e.V.
MEGA wird vom BMFSFJ im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und durch die Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales im Partizipations- und Integrationsprogramm gefördert.
Anmeldung beendet. Geschlossene Veranstaltung.